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Mauritia Mack, als Vertreterin der Inhaberfamilie beim Event vor Ort, zeigte sich ebenso angetan wie Jurymitglied Dan Peter, als Medienbeauftragter der Evangelischen Kirche und Moderator der Sendung „vollWert“ bereits zum 9. Mal in Rust dabei: „Noch nie hatten wir eine derart hohe Qualität“ – und deshalb war es so schwer wie nie, die richtigen Platzierungs-Entscheidungen zu treffen.“ Auch Wettbewerbsmacher Hans Derer hatte zuvor die Qual der Wahl: Nicht weniger als 125 Wettbewerbsbeiträge aus 14 Ländern waren eingegangen.

Besonders freute sich Organisator Hans Derer mit Rolf Wetzel den ursprünglichen Initiator der Aktion in der Jury begrüßen zu können: „Der Komponist und Produzent aus Donaueschingen war es, der den gleichnamigen Song komponierte, welcher dann zu diesem Festival führte“. Ebenfalls in der hochkarätig besetzten Jury waren: Volker Schebesta ( MDL), Staatssekretär im  Kultusministerium, Dan Peter, Medienbeauftragter der Evangelischen Landeskirche und Macher der Sendung „vollWert“(bw Family), Matthias Schneider, Redaktionsleiter des Landessenders „Regio TV“, Hans Derer, sowie Ralph D. Stumpf als Vertreter der Geschäftsleitung des Europa Parks. Das Votum dieser Jury zählte zu 50 Prozent, die anderen 50 Prozent steuerte das vielköpfige Publikum in der Eishalle bei – denn jeder der Zuschauer bekam einen Stimmzettel. Die ersten drei Songs werden weltweit veröffentlicht, dem Sieger winkt zudem eine professionelle Musikaufnahme im Studio Jam´ín´ sowie Promotionunterstützung durch das Team der 7us media group.

Der Musik-Event, launig moderiert von Klaus Dieter Mayer, bildete zugleich die Eröffnungsveranstaltung des „Euromusique“- Festivals, bei dem rund 3000 musizierende Schülerinnen und Schüler den Park zu einer wahren Musikoase verwandelten.  

Thematisch bunt und stilistisch vielschichtig wie selten zuvor präsentierten sich die Euro-Songs dieses Jubiläumscontest: Während bei der erst 15-jährigen Nadine Rötscher aus Horb und ihrer stampfenden Euro-Hymne „Living in Europe“ Rockgitarren und fette Drums dominierten, setzte Ariane Vera (22), gebürtig aus Schwäbisch Gmünd aber in Schottland studierend, mit „Tolerance“ auf ein akustisch leises Lied mit feinem Text, das bereits beim Waiblinger „Bunt statt Braun“-Contest einen Publikumspreis erhielt. Soulig-elegant und mit charttauglichem Refrain dagegen thematisierten die junge Luxemburgerin Miss Georgia Grey (21) und Khalid Oke (20), gebürtiger Nigerianer, Probleme einer Fernbeziehung. Nicht weniger „catchy“ der geradezu hitverdächtige Song des Schorndorfer Quintetts Cliff House (Durchschnittsalter: 22), das bei „Hey Now“ die aktuelle Thematik Toleranz gegenüber Fremden mit viel Charme in eine leicht-lockere Folk-Hymne packte. In experimentelle Sounds schließlich kleidete die 14-köpfige Schulband „Whale Frequencies“ aus dem französischen Lycee Leclerc ihren „Traum von einem besseren Europa ohne Hass und Grenzen“, wie es in ihrem multistilistischen Song übersetzt heisst: „Europe Frequencies“ lautet der Titel ihres Songs. 

Auf einen Stargast zur Eröffnung wurde in diesem Jahr verzichtet, nicht aber auf einen spektakulären Schluss-Act: Und der sorgte für Riesebegeisterung: Als Isaac Roosevelt, ehemaliger „Voice of Germany“-Halbfinalist, zum Schluss, die inoffizielle WTE – Hymne „Happy Day“ anstimmte, und über die Leinwände sein im Europa Park gedrehtes Musikvideo flimmerte, hielt es niemand mehr auf den Sitzen.

Erstmals wurden die drei langjährigen Contest-Veranstalter - 7us Media Group, Kultusministerium Baden Württemberg, und Europa Park Rust - in diesem Jahr vom neugegründeten Verein „Artists For Europe e.V. unterstützt, der sich um die Förderung von jugendkulturellem Austausch in Europa kümmert. Dessen teilweise prominente Mitglieder aus Benelux, Italien, Frankreich und Schweden haben maßgeblichen Anteil daran, dass in diesem Jahr soviele internationale Bewerbungen eintrudelten.

Nicht wenigen Acts hatte dieser Contest den Sprung in eine professionelle Showkarriere geebnet: So unter anderem Alex-U-Jean (Sänger des Hits „Turn This Club Around“), Fabian Bruck (Plattenvertrag beim Warner-Label „Telamo“), Jeremy Riley (Bandleader und Profimusiker – Engagements bei „Aida“ etc..) oder die Band „Meilenweit“, 2016 für sechs Wochen in den Top100 der offiziellen Radioharts notiert.            

Die Schirmherren des Contests, EU-Kommissar Günter Oettinger sowie die Kultusministerin des Landes Baden Württemberg, Dr. Eisenmann, hatten in ihren Grußbotschaften die Veranstaltung als "außergewöhnliches, wichtiges und nachhaltiges europäisches Musik-Projekt"  gewürdigt. Der EU-Kommissar für Energie hatte eine Abordnung von Veranstalter und Finalisten 2012 zu einem Besuch in die Europäische Kommission eingeladen.

www.welcometoeurope.eu

Die Würfel sind gefallen: Das Lycee Leclerc (Frankreich), Nadine Rötscher (Freudenstadt) und Cliff House (Schorndorf) für Deutschland , Miss Georgia Grey & Khalid Oke (Luxemburg) und Ariane Vera (Schottland) bestreiten das Finale des 10. "Welcome To Europe"- Songcontests für Nachwuchsacts am 28. Juni im Europa Park Rust.  Mit 125 Einsendungen aus 14 Ländern freuten sich die Veranstalter in diesem Jahr über eine Rekordbeteiligung. Stargast des Events ist Isaac Roosevelt . Dieser hatte beim Finale 2015 erstmals seine Europa-Hymne "Happy Day" vorgestellt.  Jetzt wird er sie zusammen mit allen Beteiligten noch einmal performen - und dabei das aufwändige im Europa - Park gedrehte Video präsentieren. 

"Mach mit - schreib den Hit" - An musikbegeisterte Schüler wendet sich ein Songcontest, den die Aktion "Artists For Europe" e.V. in Zusammenarbeit mit 7us media Group, dem Europa-Park und dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg am 28.Juni 2017 zum zehnten Mal veranstaltet. Gesucht wird der "Euro-Hit des Jahres!" Dieser wird über das Musiklabel und den Vertrieb der 7us Media Group veröffentlicht. Daneben erhalten die Finalisten entsprechende Medienpower und Promotion, Coaching und weitere attraktive Preise

Toleranz, Gewaltfreiheit und Besinnung auf gemeinsame europäische Werte sind die aktuellen inhaltlichen Schwerpunkte dieses Europäischen Songcontests für Nachwuchsacts. Die Fragestellung lautet: „Wie kann ich mich als Individuum mit meinem Wertesystem in die europäische Völkergemeinschaft konkret einbringen?“

Schirmherren des Wettbewerbs sind Europakommissar Günter H. Oettinger .Promi-Paten sind Patricia Kelly, als Mitglied der erfolgreichen Band Kelly Family ausgewiesene Europäerin sowie der schwedische Stargitarrist Kee Marcello“. Das Ex-Mitglied der Gruppe Europe (Hit: „The Final Countdown“) gilt als einer der besten Gitarristen der Welt. Marcello schrieb, animiert von dem Contest, sogar eine Euro-Hymne: Schlicht und einfach „Europe“ betitelt, ist die rockige Klang-Reise als Videoclipp auf der Homepage zu bewundern.

Die von einer Jury ausgewählten besten Gruppen oder Einzelinterpreten präsentieren ihre Beiträge beim großen Finale im am 28.Juni 2017 im Europa-Park live im Rahmen des internationalen Musikfestes "Euro-Musique". Die Veranstaltung wird für das Fernsehen aufgezeichnet und ausgestrahlt .

Klaus-Dieter Mayer, im Kultusministerium als Projektleiter federführend, hofft, auch mit diesem Projekt viele Jugendliche zu aktivem Musikmachen und zum "Komponieren" zu motivieren.

Mitmachen lohnt sich

Denn das Mitmachen ist einfach - und für (fast) jeden möglich - ob Bands, Einzelsänger, Schulklassen oder Musik-AGs. Auch private Musikschulen oder Musikvereine können sich melden. Die beteiligten Musiker sollten lediglich nicht älter als 26 Jahre sein.

Aufgabe ist es,  entweder den bereits bestehenden Pop-Song "Welcome To Europe" in neuem Arrangement und/oder Text zu interpretieren. Die teilnehmenden Bands und Einzelinterpreten können bereits vorliegende Textpassagen ganz verwenden, aber auch nur Teile daraus.

Oder man komponiert und textet einen gänzlich neuen Song. Original-Komponist Rolf Wetzel: "Egal ob es textlich um die private Lovestory geht, Begegnungen im Urlaub, ob sich der Beitrag als Reise durch die Regionen Europas versteht, oder Themen wie Sport, Musik oder Kulinarisches aufgegriffen werden - wichtig ist nur "dass es um 'erlebtes' Europa geht." Die musikalische Stilrichtung spielt dabei keine Rolle: "Ob Rock oder Pop, Blues oder HipHop, ob Folk oder Schlager, Heavy Metal, Alternative-Rock oder Punk, ob Bigband-Jazz bis hin zum Chor - oder auch Blasmusik-Arrangements. Auch die gewählte Sprache steht den Teilnehmern frei. Sie sollte aber in Europa gesprochen werden.“ Je bunter desto besser also. Debo vom Popduo Sternblut , 2010 , umjubelter Staract des Events, bringt es - auf den Punkt: “Komm wir malen uns… Europa!“

Hörbeispiele, arrangiert in den verschiedenen musikalischen Stilen und vielen Sprachen gibt es unter anderem auf der Doppel-CD „Welcome To Europe“. Diese enthält auch die Sieger der Vorjahre, ist im Handel erhältlich – oder zum Sonderpreis von nur 10 Euro unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Die Songs können aufgenommen werden und per CD oder mp3 zusammen mit einer Biografie der mitwirkenden Musiker und Bearbeiter geschickt werden an:

"Artists For Europe" c/o
7us Media Group GmbH
A.-Kärcher-Str. 10
71364 Winnenden
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Einsendeschluss ist der 1.Mai 2017

Alle Einsendungen werden von einer prominenten Jury geprüft. Die vier besten musikalischen Beiträge werden auf der neuen Ausgabe der CD „Best of Welcome To Europe“ veröffentlicht, und live von den Interpreten und Komponist selbst beim großen Finale im 28. Juni 2017 im Europa-Park vor 2000 Fans aufgeführt, das im Rahmen des internationalen Musikfestes Euro-Musique stattfindet.

Die Veranstaltung wird für das Fernsehen aufgezeichnet, Ausschnitte daraus zeitversetzt in den Fernsehsendern bw family, Regio TV, und L-TV ( über Kabel bw ) ausgestrahlt.

Der Siegeract erhält professionelle Vermarktungs- und Promotionunterstützung.

Unser Anliegen:

Und so entstand die Aktion: Im Jahr 2004 wurde der Titel "Welcome to Europe" als "musikalisches Plädoyer für ein Vereintes Europa" von dem Donaueschinger Produzenten Rolf Wetzel geschrieben. Von dem Winnender Musikverleger Hans Derer quer durch ganz Europa geschickt, liegt dieser inzwischen in über 24 (!) Versionen und 14 Sprachen vor.

Doppelpack: „Welcome To Europe“ – Doppel CD mit 30 Songs in 20 Sprachen

Zusammen mit weiteren von Wetzel inspirierten Eigenkompositionen finden sich diese Songs auf der Doppel-CD „Welcome To Europe“. Insgesamt haben über 200 Künstler, Bands und Produzenten aus ganz Europa daran mitgewirkt, darunter Acts aus Deutschland, Italien, Frankreich, der Ukraine, Italien, Ungarn, Rumänien, Polen, Spanien, Kroatien oder der Slowakei. Sogar aus Israel kam ein musikalischer Gruß. Auch viele Prominente Sänger und Sängerinnen gaben ihre Stimme für ein vereintes Europa ab.

Winner-Album:„Best of…WTE“ enthält alle Finalsongs und die neue Euro-Hymne

21 Finalisten der vergangenen  Contestst indes enthält die CD „Best of..:“ „Ein schönes Beispiel kreativen Schaffens junger Sänger, Bands und Songwriter“, meint das Magazin „Inmusic . Auf der kurzweiligen multilingualen Reise durch Europa dominiert stilistische und fröhliche Vielfalt und zwischen Rock, Pop und Rap.

Von “Welcome To Europe“ in die Charts und in the „Dome“: Alex U-Jean.

Den wohl größten Coup aber landete er : Alex U Jean . Der gebürtige US-Amerikaner, mit der Ballade „Nothing Like This“, umjubelter Zweiter des 2011 er Contests, schaffte es inzwischen sogar auf die Spitze der Deutschen Charts: „Turn This Club Around“ hiess der knackig Dance – Track, mit dem er es als Partner des Acts Rio bis in die Top3 der offiziellen Deutschen Verkaufshiparade jettete. Kommentar des sympathischen R & B - Sängers „ Ich bin froh, in Rust dabei gewesen zu sein. Der Contest, die PR und die TV-Auftritte danach gaben meiner Karriere die entscheidenden Impulse. Ich kann nur jedem empfehlen. mitzumachen! Vielen Dank den Machern!“

„Meine Stadt“ von Yves Paquet gewann den 9.ESC. Acts aus sechs Ländern zeigen Flagge für kulturelle Vielfalt.

Yves Paquet, in Brasilien geboren und in Brüssel lebend, gewann beim 9. Internationalen “Welcome To Europe – Festival“ in Rust mit einem eingängigen und souligen Popsong in deutscher Sprache: „Meine Stadt“, so der Titel, begeisterte Jury wie Publikum in der wie immer restlos besetzten Eismanege des Europaparks am meisten.

Zweiter wurde Ghost Space aus dem italienischen Sienna mit „Sembianze“, einem rockenden Plädoyer für mehr Zusammenhalt, den dritten Platz teilten sich das Progressive Folk Orchestra aus Stuttgart mit „Back To Life“ und die erst 16-jährige Kelly Decker aus Luxemburg mit dem R`n`B-Song „Free“. „Es war eine hohe Qualität“, urteilte Klaus-Dieter Mayer vom Stuttgarter Kultusministerium, das den Event zusammen mit dem Europa Park, der Seven Us Media Group und erstmals unter Federführung des neugegründeten Vereins „Artists For Europe e.V“ stattfand.

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